mountain-infinity.com

Eine Bergtour auf den Hohen Gleirsch (2492m) - Gleirsch-Halltal-Kette / Karwendel - Tirol

Namensbezeichnungen und Höhenangaben nach amtlicher topographischer Karte (ÖK 50)

Eine Bergtour auf den Hohen Gleirsch

Ausgangsort der Bergtour auf den westlichsten Gipfel
der Gleirsch-Halltal-Kette ist Scharnitz (964m)

Die aufgehende Sonne schickt ihre ersten Strahlen
aus dem Hinterautal Richtung Westen
, in der
Bildmitte der Hohe Gleirsch

Blick nach Osten in das Hinterautal,
in welchem die Isar entspringt
Die Große Arnspitze (2196m) westlich von Scharnitz
Die heutige Route führt vom Ausgangsort der Bergtour,
Scharnitz (964m), wenige Kilometer durch das westliche
Hinterautal zur Gleirschhöhe (1069m), wo ein Steig in
Serpentinen zur Isar hinunterführt. Nach der Überquerung
der Isar verläuft der Weg weiter durch das Gleirschtal bis
zur Amtssäge
(1223m), wo die Besteigung des Hohen
Gleirsch beginnt. Der Weg verläuft entlang der Westseite
des Berges das Gleirscher Riegelkar querend über die
Geiernwand zum Gipfel des Hohen Gleirsch (2492m)

Alternativ kann der Weg von Scharnitz zur Amtssäge
auch mit dem Mountainbike zurückgelegt werden
Das von der Gleirschklamm aufsteigende
Isertal vom Fahrweg im Gleirschtal

Tourenbericht Gleirschklamm
Blick nach Süden in das Gleirschtal
Das Wengertal mit dem Zischgenkopf
(1932m, Erlspitzgruppe)
Blick ins Wengertal mit der Erlspitze (2405m) im
Hintergrund links, nördlich davon die Fleischbank-
spitze (2206m), die Samstagkarspitze (2196m)
und die Karlspitze (2174m) - Erlspitzgruppe
Der Hohe Gleirsch aus dem Gleirschtal
(Gipfel links der Bildmitte)
Der Gleirschbach kurz vor der Amtssäge (1223m)
Blick ins Gleirschtal wenige Meter nach
der Abzweigung des Weges auf den
Hohen Gleirsch
Das Großkristental,
links der Große Solstein (2541m)

Im Hintergrund links die Erlspitze (2405m),
in der Bildmitte der Zischgenkopf (1932m) -
Erlspitzgruppe
Beim Aufstieg zum Gleirscher Riegelkar
Das Großkristental, ganz links der Kleine Solstein
(2637m), der höchste Gipfel der Nordkette, westlich
davon der Große Solstein (2541m), rechts die
Erlspitze
(2405m)

Die Nordkette im Karwendel
Das Gleirscher Riegelkar, ganz im Hintergrund
die Äußere Riegelkarspitze (2407m)

Unterhalb des Oberen Sagkopf (2154m): Ausblick
nach Norden zur Nördlichen Karwendelkette mit
der Brunnensteinspitze (2180m)
Auf der Geiernwand

Das Wettersteingebirge
Links der Bildmitte der Hohe Gleirsch, der Aufstieg
erfolgt entlang der Felswände bzw. des Grates im
rechten Bildbereich
Blick nach Westen: Erlspitze (2405m), Fleischbank-
spitze (2206m), Samstagkarspitze (2196m) und
Karlspitze (2174m) - Erlspitzgruppe
Ganz links im Hintergrund die Mieminger Kette,
nördlich davon das Wettersteingebirge. Rechts im
Vordergrund ist Scharnitz, der Ausgangspunkt der
Bergtour auf den Hohen Gleirsch, zu sehen
Auf der Nordseite des Oberen Sagkopf (2154m)
Der Gipfelaufbau des Hohen Gleirsch
Im Vordergrund rechts der Obere Sagkopf
Blick hinunter ins Gleirschtal
Die westliche Nordkette aus ungewohnter Perspektive:
(von links) Langer Sattel, die Sattelspitzen (2369m,
2339m)
, Frau Hitt-Sattel (2235m), Vordere (2559m)
und Hintere Brandjochspitze (2599m), Hohe Warte
(2597m), Kleiner Solstein (2637m) und als
westlichster Gipfel der Große Solstein (2541m)


Die Nordkette im Karwendel
Wenige Meter unterhalb des Gipfels: vorne
zentral in der Bildmitte Scharnitz (964m),
dahinter das Wettersteingebirge

Blick nach Osten über das Gleirscher Riegelkar
zur Mittleren Jägerkarspitze (2608m)
Die Aufstiegsroute verläuft aus den Latschenfeldern
unterhalb des Oberen Sagkopf kommend weiter
durch die Geröllfelder im linken Bildbereich
Das Gipfelkreuz des Hohen Gleirsch (2492m)
Über der Mieminger Kette und dem
Wetterstein verdichtet sich die Bewölkung
Der Obere Sagkopf (2154m)
Vom Gipfel des Hohen Gleirsch: Tiefblick ins
nördlich des Gipfels gelegene Hinterautal -
der Fahrweg bzw. die Isar liegen 1400
Höhenmeter tiefer
Das Hinterautal nach Osten: im linken Bildbereich
die Gipfel der östlichen Hinterautal-Vomper-Kette,
der Hauptkette des Karwendels. Südlich davon das
Überschalljoch (1912m). Rechts die Gipfelreihe der
Gleirsch-Halltal-Kette östlich des Hohen Gleirsch
Die Gleirsch-Halltal-Kette ist eine der vier großen
Gebirgsketten im Karwendel: auf die Nordkette im
Süden folgt die Gleirsch-Halltal-Kette, die Hinterautal-
Vomper-Kette ist die längste der vier Ketten, über
die Nördliche Karwendelkette verläuft im westlichen
Teil die Grenze zwischen Österreich und
Deutschland
Rechts der Bildmitte der westlichste Gipfel der
Hinterautal-Vomper-Kette: die Pleisenspitze
(2569m), östlich davon die Larchetkarspitze
(2541m) und die Große Riedlkarspitze (2585m).
Links im Hintergrund die westlichen Gipfel der
Nördlichen Karwendelkette

Tourenbericht Pleisenspitze
Die westliche Nordkette vom Gipfel des
Hohen Gleirsch

Unterhalb der Nordabbrüche der westlichen
Nordkette verläuft der Gipfelstürmerweg aus
dem Großkristental aufsteigend bis ins
Kleinkristental

Tourenbericht Gipfelstürmerweg
Blick ins Herz des Karwendels: (von links) Westliche
Ödkarspitze (2712m), Mittlere (2745m) und Östliche
(2738m)
Ödkarspitze, die Birkkarspitze (2749m), der
höchste Gipfel 
des Karwendels, Kaltwasserkarspitze
(2733m), die höchsten Gipfel rechts der Bildmitte
sind die Nördliche (2650m) und die Südliche (2668m)
Sonnenspitze

Die Pleisenspitze (2569m) und die Larchetkarspitze
(2541m) - dazwischen befindet sich das Mitterkar
Die Große Seekarspitze (2677m), der links
davor stehende dunkle Felsenturm ist der
Obere Spitzhüttenkopf (2502m) -
Hinterautal-Vomper-Kette
Westliche (2712m), Mittlere (2745m) und Östliche
(2738m) 
Ödkarspitze, die Birkkarspitze (2749m)
und
die Kaltwasserkarspitze (2733m)
Ausblick über den Nordwestgrat nach Scharnitz

Ein Steinmandl über dem Gleirscher Riegelkar
Spätestens beim Abstieg kommt einem das
namensgebende Wort glarea (romanisch für Geröll)
wieder in den Sinn - der Hohe Gleirsch trägt seinen
Namen sicher nicht zu Unrecht, wobei Geröllfelder
typisch für alle Karwendelberge sind

Das Großkristental

Auf der Geiernwand

Das Tal im rechten Bildbereich ist das Kleinkristental,
durch welches ein Weg weiter durch das Frau Hitt-Kar
zum Frau Hitt-Sattel
(2235m) führt. Von dort ist ein
Abstieg über den Schmidhubersteig zur Seegrube
(1905m), eine Station der Nordkettenbahn, oder ein
direkter Abstieg nach Innsbruck (574m) möglich

Der Gleirschbach fließt nach Durchquerung
der Gleirschklamm in die aus dem
Hinterautal kommende Isar

Tourenbericht Gleirschklamm
Der Hohe Gleirsch verborgen hinter Wolken
Eine bemerkenswerte Wolkenform steht
über der Kumpfkarspitze (2393m) und
dem Kemacher (2480m) - Nordkette


Abendstimmung über Scharnitz
Der Hohe Gleirsch im letzten Abendlicht