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Von Hochzirl über das Solsteinhaus (1806m) nach Scharnitz - Karwendel - Tirol

Namensbezeichnungen und Höhenangaben nach amtlicher topographischer Karte (ÖK 50)

Von Hochzirl über das Solsteinhaus nach Scharnitz

Der Weg führt
von Hochzirl (994m) über den Erlsattel,
wo das Solsteinhaus (1806m) steht, hinunter in das
Großkristental. In der Nähe der Amtssäge (1223m)
biegt der Weg aus dem Großkristental
kommend in
das Gleirschtal ein, wo der weitere Tourverlauf dem
Fahrweg bis zur Gleirschklamm folgt. Scharnitz (964m)
wird nach der Durchquerung der Schlucht und einigen
Kilometern Gehweg durch das westliche Hinterautal
erreicht
Die Südwestflanke des Großen Solstein (2541m)
ist zu Beginn der Tour ein treuer Begleiter
Der Große Solstein vom Hochzirler Rundweg

Der Große Solstein ist der westlichste Gipfel der
Nordkette, der südlichsten der vier großen
Gebirgsketten im Karwendel

Die Nordkette im Karwendel

Der von Hochzirl heraufführende Fahrweg endet
wenige hundert Meter nach der Talstation der
Solsteinhaus-Materialseilbahn

Nach Durchquerung dieses Bachbetts beginnt
der Pfad, der über die Solnalm (1644m) zum
Solsteinhaus führt
Der Garberskopf (1903m) in der Erlspitzgruppe

Die Erlspitzgruppe östlich von Seefeld in Tirol
(1180m) ist die südwestlichste Seitengruppe
im Karwendel

Während des Aufstiegs zur Solnalm bieten sich
immer wieder faszinierende Ausblicke Richtung
Sellrainer Berge in den Stubaier Alpen
Das Solsteinhaus steht auf dem Erlsattel
zwischen Brunntal und Großkristental

Das Solsteinhaus im Karwendel
Die Erlspitze (2405m) ist die höchste Erhebung der
nach ihr benannten Erlspitzgruppe, der Gipfel kann
entweder vom Solsteinhaus oder von der Eppzirler
Scharte (2104m) über den Zirler Klettersteig
bestiegen werden
Die Kuhlochspitze (2297m) - Erlspitzgruppe
Blick ins Brunntal, welches der Ehnbach, der im
Kar südlich der Erlspitze entspringt, nach Zirl
entwässert
Beim Solsteinhaus - auf der Südseite des
Inntals die Sellrainer Berge in den Stubaier Alpen
Ausblick vom Erlsattel nach Osten zur Gleirsch-
Halltal-Kette


Der Gipfelstürmerweg unterhalb der Nordabbrüche
der westlichen Nordkette
verläuft unter anderem
auch über den Grasrücken zentral im Bild


Tourenbericht Gipfelstürmerweg
Der Große Katzenkopf (2531m) in der
Gleirsch-Halltal-Kette

Die Gleirsch-Halltal-Kette ist eine der vier großen
Gebirgsketten im Karwendel: auf die Nordkette im
Süden folgt die Gleirsch-Halltal-Kette, die Hinterau-
tal-Vomper-Kette ist die längste der vier Ketten,
über die Nördliche Karwendelkette verläuft im
westlichen Teil die Grenze zwischen Österreich
und Deutschland

Nochmals der Ausblick über das
Großkristental auf die Gleirsch-Halltal-Kette

Blick zurück zum Erlsattel aus dem
Großkristental
, einem Seitental des
Gleirschtals
Der Kristenbach entspringt östlich
unterhalb des Erlsattels
Der Hohe Gleirsch (2492m) und der Große Katzenkopf
(2531m), dazwischen das Gleirscher Riegelkar -
Gleirsch-Halltal-Kette


Tourenbericht Hoher Gleirsch
Der Kleine Solstein (2637m, rechts), der höchste
Gipfel der Nordkette, in ungewohnter Perspektive
aus dem Großkristental
Der Kristenbach, der zum Zeitpunkt dieser
Bergwanderung streckenweise unterirdisch
verlaufen ist,
wird wieder zum Begleiter

Die Kristenalm (1348m) im Großkristental
Zoomaufnahme des Gleirscher Riegelkar

Auf dem Fahrweg durch das Gleirschtal: nach
rechts führt der Weg in das Großkristental,
geradeaus erreicht man die Möslalm (1262m).
Nach links, hier etwas verdeckt, verläuft der
Weg zur Amtssäge (1223m)

Im Gleirschtal führt der Weg nun
nach Norden Richtung Hinterautal
Die Kumpfkarspitze (2393m) nördlich
des Kemachers (2480m) - Nordkette
Die Brunnensteinspitze (2180m) ist der westlichste
Gipfel der Nördlichen Karwendelkette, die von
Scharnitz nach Osten zur Talelespitze (2104m)
verläuft

Der Hohe Gleirsch (2492m), der westlichste
Gipfel der Gleirsch-Halltal-Kette
(links der Bildmitte)


Tourenbericht Hoher Gleirsch
Blick Richtung Süden über das Gleirschtal
zur südlichsten Karwendelkette, der Nordkette

Die Nordkette im Karwendel
Gegenüber dem Isertal befindet sich die
Abzweigung des Fahrwegs hinunter zur
Gleirschklamm
Die Pleisenspitze (2569m), der westlichste
Gipfel der Hinterautal-Vomper-Kette, aus
der Gleirschklamm
Die Kraft des Gleirschbachs wurde
früher für die Trift von Holz genutzt
Die Durchquerung auf dem teilweise über Stege
verlaufenden Pfad erfordert neben Trittsicherheit
auch Schwindelfreiheit


Tourenbericht Gleirschklamm


Blick nach Osten ins Hinterautal, welches
zwischen der Hinterautal-Vomper-Kette im
Norden und der Gleirsch-Halltal-Kette im
Süden verläuft
Die Isar entspringt im Hinterautal und
fließt nach Westen Richtung Scharnitz
Die Pleisenspitze (2569m) vom großen Parkplatz
in Scharnitz.
Im Karwendel gilt absolutes Fahrverbot,
Ausnahmen gibt es nur für Hüttenbetreiber und
Forstbetriebe

Tourenbericht Pleisenspitze
Der Hohe Gleirsch von Scharnitz

Für die Rückfahrt von Scharnitz nach Hochzirl
bietet sich die Mittenwaldbahn an, der Bahnhof
in Scharnitz befindet sich im Ortszentrum