mountain-infinity.com

Auf dem Goetheweg zur Pfeishütte (1922m) - Nordkette / Karwendel - Tirol

Namensbezeichnungen und Höhenangaben nach amtlicher topographischer Karte (ÖK 50)

Auf dem Goetheweg zur Pfeishütte

Ausgangsort der Bergwanderung ist das Hafelekarhaus
(2269m) der Nordkettenbahn, das sich wenige Meter
westlich unterhalb der Hafelekarspitze (2334m) befindet.
Ziel der Wanderung ist die Pfeishütte (1922m) in der
Pfeis am östlichen Ende des Goethewegs auf der
Nordkette

Ausblick nach Südwesten Richtung Stubaier Alpen
Die Sektion II der Nordkettenbahn verläuft von
der Seegrube (1905m) zum Hafelekarhaus

Nordkettenbahn
Rechts die Bergstation der Nordkettenbahn
am Hafelekar, das Hafelekarhaus
(2269m)

Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind für den
Goetheweg (Wegnummer 219) notwendig, da
einige ausgesetzte Stellen zu bewältigen sind
Ausblick über Innsbruck zu den Stubaier Alpen

Vorne rechts die Kalkkögel, im Hintergrund links
die Serles (2717m) sowie rechts der Bildmitte der
Habicht (3277m), ganz links das Wipptal mit der
Europabrücke
Am Hafelekar befinden sich neben der Bergstation der
Nordkettenbahn auch eine Amateurfunkerhütte und 
die Beobachtungsstation zur Erforschung der kosmischen
Höhenstrahlung
der Universität Innsbruck sowie eine
UV-Mess-Station der Medizinischen Universität
Innsbruck
Blick Richtung Nordosten über die
Grubach zur Gleirsch-Halltal-Kette

In der Bildmitte der Große Katzenkopf (2531m)
und die Mittlere Jägerkarspitze (2608m)
(von links)

Der Grat zwischen diesen beiden Gipfeln wird
nach dem "Erschließer des Karwendels",
Hermann von Barth, als Barthgrat bezeichnet
Vorne die Grubreisentürme (2266m)
westlich des Tunigskars

Ausblick nach Nordwesten Richtung
Scharnitz (964m)
Die Westliche (2642m) und Östliche Praxmarer-
karspitze (2638m) bilden einen Doppelgipfel in
der Gleirsch-Halltal-Kette, eine der vier großen
Gebirgsketten im Karwendel
Ausblick nach Osten auf die Gipfelreihe der
Nordkette, links ganz im Hintergrund die
östlichsten Gipfel der Gleirsch-Halltal-Kette

Rechts das Inntal östlich von Innsbruck
Die westliche Nordkette von der Hafelekarspitze: von
links führt der Brandjoch-Südgrat auf die Vordere
Brandjochspitze (2559m), zentral in der Bildmitte die
Hintere Brandjochspitze (2599m). Der turmartige Gipfel
mit der fast senkrecht abbrechenden Nordwand ist der
Kleine Solstein (2637m), die höchste Erhebung der
Nordkette

Die Nordkette im Karwendel
Auf der Ostseite der Hafelekarspitze (2334m)

Von der Hafelekarspitze, die in wenigen
Minuten vom Hafelekarhaus erreichbar ist,
nach Osten: die Gipfelreihe der Nordkette,
rechts das Unterinntal östlich von
Innsbruck
Von der Bergstation führt der Goetheweg
in zweieinhalb Stunden zur Pfeishütte


In der Bildmitte der Goetheweg direkt von
der Bergstation kommend, rechts oben der
Weg auf der Ostseite der Hafelekarspitze
Der Weg verläuft teilweise direkt
unter senkrechten Felswänden
Rechts oben die Hafelekarspitze
Die Westseite der Gleirschspitze (2317m), über
die der Gipfel auf einem Pfad bestiegen werden
kann. Die Gleirschspitze bietet sich wie deren
östlicher Nachbar, die Mandlspitze (2366m), als
sehr lohnenswerter Aussichtspunkt entlang des
Goethewegs an
Tiefblick in das Hafelekar östlich der Hafelekar-
spitze. Durch dieses Kar führt ein Weg weiter
durch das Mandltal sowie das Gleirschtal und
die Gleirschklamm nach Scharnitz (964m)

Tourenbericht Von der Seegrube über
die Gleirschspitze nach Scharnitz
Ganz links die Mittlere Jägerkarspitze (2608m),
zentral die Praxmarerkarspitzen, rechts die
Kaskarspitze (2580m) - Gleirsch-Halltal-Kette

Im Vordergrund die Gleirschzähne, eine Fels-
formation auf der Nordseite der Gleirschspitze
Der Goetheweg verläuft im westlichen Teil entlang
bzw. unterhalb der Gipfelreihe der Hafelekarspitze
(2334m), der Gleirschspitze (2317m) und der
Mandlspitze (2366m)


Im Hintergrund die Rumer Spitze (2454m)

Auch auf der Südflanke der Rumer Spitze ist
das für den Karwendel typische Gestein, der
Wettersteinkalk, mit den aus dem Gesteins-
verband deutlich hervortretenden Schichten
gut zu erkennen
Ausblick auf das Wipptal und die östlichen
Stubaier Alpen, rechts der Bildmitte die
Serles (2717, Serleskamm)
Entlang der Südseite der Nordkette verläuft
der Weg streckenweise sehr ausgesetzt
Die Serpentinen führen zur Mühlkarscharte
(2243m), wo der Goetheweg ins Mühlkar
auf der Nordseite der Nordkette wechselt
Im Westen der Stadt Innsbruck (574m) ist der
Flughafen bzw. dessen Piste gut zu erkennen
Der Goetheweg bietet wunderbare Ausblicke auf
Innsbruck und die Stubaier Alpen südwestlich
bzw. die Tuxer Alpen südöstlich der Stadt
In der Bildmitte das Wipptal
südlich von Innsbruck (574m)
Wenige Meter unterhalb der
Mühlkarscharte (2243m)
Nördlich der Mühlkarscharte befindet sich das
Mühlkar
zwischen der Gleirschspitze (2317m)
im Westen und der Mandlspitze (2366m) im
Osten
Im Mühlkar auf der Westflanke der Mandlspitze
Die Gleirschspitze (2317m) aus dem Mühlkar
Ausblick über die Grubach, das Mandltal und das
Gleirschtal nach Westen in Richtung Wetterstein-
gebirge, wo sich die Zugspitze (2962m), der
höchste Berg Deutschlands, befindet

Bildbericht Sonnenuntergang auf der Zugspitze

Der Wegverlauf vom Zugspitzblick zur zwischen
dem Gleirschtaler Brandjoch (2372m, links) und
der Mandlspitze (2366m) liegenden Mandl-
scharte (2277m)

Im Hintergrund das Wettersteingebirge, links
die Erlspitzgruppe, die westlichste Seiten-
gruppe im Karwendel

Die letzten Meter zur Mandlscharte (2277m)
Blick auf die Nordkette von der Mandlscharte
Östlich der Mandlscharte befindet sich die Pfeis,
wo die Pfeishütte (1922m) steht. In der Bildmitte
unten ist der Verlauf des Goethewegs zu
erkennen

Der Weg führt südlich unterhalb des Gleirschtaler
Brandjochs zur Arzler Scharte (2158m) und von
dort weiter zur Hütte

Im Hintergrund die Große Stempeljochspitze
(2543m) in der Gleirsch-Halltal-Kette
In der Bildmitte befindet sich das Sonntagkar, ganz
links die Sonntagkarspitze (2575m), links der Bild-
mitte die Hintere Bachofenspitze (2668m), rechts
der Bildmitte der Rosskopf (2670m), ganz rechts
die Große Stempeljochspitze (2543m) - Gleirsch-
Halltal-Kette
Die Gleirsch-Halltal-Kette ist eine der vier großen
Gebirgsketten im Karwendel: auf die Nordkette im
Süden folgt die Gleirsch-Halltal-Kette, die Hinterau-
tal-Vomper-Kette ist die längste der vier Ketten,
über die Nördliche Karwendelkette verläuft im
westlichen Teil die Staatsgrenze zwischen
Österreich und Deutschland
Zwischen der Kaskarspitze (2580m) und
der
Sonntagkarspitze (2575m) befindet
sich das Kaskar
Die Westliche (2642m) und Östliche
Praxmarerkarspitze (2638m) aus der Pfeis


Das Gleirschtaler Brandjoch (2372m) von Osten
Die Pfeishütte (1922m)
Die Pfeishütte bietet sich als idealer Stützpunkt
für Bergtouren auf die Rumer Spitze (2454m), die
Pfeiser Spitze (2347m) und das Gleirschtaler
Brandjoch (2372m) in der Nordkette sowie eine
Vielzahl von Gipfeln in der Gleirsch-Halltal-
Kette an
Das Sonntagkar
Großer Katzenkopf (2531m), Mittlere Jägerkar-
spitze (2608m), 
Westliche (2642m) und Östliche
Praxmarerkarspitze (2638m)
Auch die Gleirsch-Halltal-Kette ist
aus
Wettersteinkalk aufgebaut
In der Bildmitte die Pfeiser Spitze (2347m,
Nordkette), links von dieser das Stempel-
joch (2215m), der Übergang ins Halltal
Die faszinierenden Ausblicke auf die Gipfel der
Gleirsch-Halltal-Kette begleiten die Bergsteiger
während des Aufstiegs von der Pfeishütte zur
Mandlscharte



In der Bildmitte das Praxmarerkar zwischen
den Praxmarerkarspitzen und der Kaskarspitze

Der Wegverlauf auf der Südseite des
Gleirschtaler Brandjochs zurück zur
Mandlscharte
Links die Kleine Stempeljochspitze (2529m),
südlich davon das Stempeljoch (2215m) und
die Pfeiser Spitze (2347m), rechts die nord-
östlichen Abhänge der Rumer Spitze
Die Nordseite der Rumer Spitze (2454m)
Das Sonntagkar

Kare sind kesselförmige Talformen, welche von
sogenannten Kargletschern durch die Bewegungen
des Gletschereises und dem darin eingelagerten
Gesteinsmaterial ausgeformt wurden
Ausblick über die Pfeis zum Stempeljoch (2215m)

Von der Arzler Scharte (2158m), welche von hier
in wenigen Minuten erreichbar ist, ist auch ein
direkter
Abstieg über die Arzler Reise zum
Stadtteil Hungerburg
(868m) möglich
Rechts der Westgrat der Rumer Spitze, über
welche der Gipfel auf einer ausgesetzten Route
bestiegen werden kann

Auf der Südseite des Gleirschtaler Brandjochs
verläuft der Goetheweg in Serpentinen hinauf
zur Mandlscharte

Ausblick von der Mandlscharte über
Innsbruck (574m), links der Bildmitte
der Patscherkofel (2246m)


Ein letzter Blick von der Mandlscharte
auf die Rumer Spitze (2454m)
Der Große Katzenkopf (2531m) und
die Mittlere Jägerkarspitze (2608m)
von der Mandlscharte

Im Vordergrund die südlichen
Ausläufer des Niederbrandjochs
Auch auf der Nordkette sind die für die
Karwendelberge typischen Geröllfelder
allgegenwärtig
Der Wegverlauf zwischen Mandlscharte und
Zugspitzblick, direkt unterhalb der Mandl-
scharte sind in der höheren Bildauflösung
drei Bergsteiger zu erkennen
Beim Zugspitzblick
Der Wegverlauf durch das Mühlkar
zur Mühlkarscharte
 (2243m)
Zentral das Wettersteingebirge
Der Große Katzenkopf, der Barthgrat
und die
Mittlere Jägerkarspitze aus
dem Mühlkar (von links)
Westlich unterhalb der Mandlspitze bieten
sich wunderbare Ausblicke auf die Gleirsch-
Halltal-Kette und das Wettersteingebirge
Im Hintergrund die Praxmarerkarspitzen
Abstieg von der Mühlkarscharte
auf der Südseite der Nordkette
Links die Rumer Spitze, rechts das Unterinntal
östlich der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck

Auf der Südseite der Nordkette unterhalb der
Mühlkarscharte und der Gleirschspitze bietet
der Goetheweg durch seinen ausgesetzten
Verlauf eine faszinierende, einmalige Aussicht
auf das Inntal, Innsbruck und die Bergwelten
der Tuxer und Stubaier Alpen
südlich der
Stadt Innsbruck

Die Praxmarerkarspitzen
Großer Katzenkopf und
Mittlere
Jägerkarspitze
Die Tuxer Alpen und die östlichen
Stadtteile Innsbrucks

Nur noch wenige Meter bis zum Hafelekar-
haus
(2269m) der Nordkettenbahn

Nordkettenbahn
Ausblick aus dem Hafelekarhaus zur Seegrube
(1905m) vor der Abfahrt mit der Nordkettenbahn
und der Hungerburgbahn hinunter nach

Innsbruck